Advertorial
Neue verhaltensbiologische Erkenntnisse belegen:
So kannst auch Du es schaffen, das Leinenziehen Deines Hundes fast vollständig zu stoppen, auch wenn bisher nichts gewirkt hat!
Wie ich meinen 35-Kilo-Labrador nach 4 Jahren endlich entspannt führe. Völlig natürlich, ohne Training, ohne Leckerlis und ab dem ersten Spaziergang.
Veröffentlicht am 22. April, 2026

Geschrieben von:
Marlies Brendel
(Hundebesitzerin aus Bonn)
Hallo, mein Name ist Marlies Brendel.
Vor 4 Jahren begann mein Leben sich drastisch zu verändern, ich konnte meinen eigenen Hund plötzlich nicht mehr ausführen.
Damals war ich gerade mal 54 Jahre alt.
Mit jedem Tag fühlte ich mich unsicherer.
Beim Treppensteigen musste ich Theo mit beiden Händen halten, beim Bordstein hatte ich Angst vor jedem plötzlichen Ruck.
An manchen Tagen zog er so heftig, dass ich das Gefühl hatte, mir wird der Boden unter den Füßen weggezogen.
Ich war noch nicht mal 58 und fühlte mich wie 80.
Beim Orthopäden bekam ich die klare Ansage: Bandscheibenvorfall L4/L5, jeder Sturz wäre eine Katastrophe.

Über die nächsten Monate habe ich alles probiert, was man eben probiert.
Welpenkurs für 120 Euro. Aufbaukurs für 240 Euro. Privatstunde beim Trainer für 120 Euro. Ein Halti, das Theo gehasst hat. Drei verschiedene Geschirre für insgesamt 145 Euro. Spezial-Leckerlis über sechs Monate. Zusammen über 680 Euro, und nichts hat geholfen.
Ich saß abends auf dem Sofa und dachte, was keine Hundebesitzerin denken sollte: Vielleicht muss ich Theo abgeben. Es war der schlimmste Gedanke, den ich seit Jahren hatte.
Während meiner nächtelangen Suchen bin ich letztendlich auf einen Vortrag in Bonn-Beuel gestoßen, gehalten von einem Hundetrainer aus Würzburg, der seit über 24 Jahren in der Branche ist und sich auf Leinenführigkeit und Geschirr-Biomechanik spezialisiert hat.
Er sagte etwas, das ich vorher noch nie gehört hatte: Bei chronischem Leinenziehen liegt das Problem in den meisten Fällen nicht beim Hund und auch nicht bei der Halterin.
Eine Studie der University of British Columbia in Kanada fand nämlich heraus, dass bestimmte Geschirr-Typen das Ziehen sogar verstärken. Du machst nichts falsch. Dein Geschirr macht es falsch.

Ich dachte zuerst, ich höre nicht richtig!
Als mir der Trainer die Ergebnisse der Studie zeigte, war ich schockiert! Vier Jahre lang hatte ich mir die Schuld gegeben. Vier Jahre lang habe ich gedacht, ich mache etwas falsch. Und die ganze Zeit lag es an einem Konstruktionsfehler im Geschirr.
Bei den getesteten Hunden verschlechterte sich das Ziehverhalten im normalen Geschirr deutlich stärker als im Halsband.
Auch das Risiko für Stürze der Halterinnen nahm bei dieser Gruppe erheblich zu, während andere mit Brustclip-Geschirren stabilere Entwicklungen zeigten.
Zum ersten Mal verstand ich, dass kurzfristige Ansätze wie Hundeschule oder Halti nicht den gewünschten langfristigen Effekt bringen.
Denn sie überdecken nur kurzfristig die Symptome, aber sie lösen die Ursache nicht.

Ich wollte unbedingt mehr zu der Studie erfahren.
Das Gute war, dass der Trainer in direktem Kontakt mit den Forschern stand und ich somit Zugang zu allen Informationen hatte.
Der Trainer arbeitete 24 Jahre lang als Inhaber einer Hundeschule mit drei Standorten in Unterfranken, bevor er die Schule 2022 verkaufte.
In dieser Zeit hat er über 8.000 Hunden das Leinelaufen beigebracht und ist heute einer der gefragtesten Vortragsredner für Hundeverhalten im deutschsprachigen Raum.
Das, was mir hier erzählt wurde, stellte mein bisheriges Wissen über Hundegeschirre vollkommen auf den Kopf!
Ich habe Dir alles in den folgenden Zeilen zusammengefasst.
Der Trainer beschrieb es wie folgt: Stell Dir vor, Du drückst gegen eine Wand. Was machst Du automatisch? Du lehnst Dich dagegen und drückst zurück. Genau das passiert bei Deinem Hund, jeden Tag, auf jedem Spaziergang.
Wenn Dein Hund in ein normales Geschirr drückt, spürt er den Druck auf seinem Brustkorb, und sein Körper macht das, was er seit 30.000 Jahren macht: Er drückt instinktiv dagegen.
Wissenschaftler nennen das den Oppositionsreflex. Es ist kein Ungehorsam, keine Sturheit, kein Erziehungsfehler, es ist einfach Physik. Dein Hund kann nicht anders.
Und das Schlimmste: Je mehr Du an der Leine ziehst, desto stärker drückt er dagegen. Es ist wie ein Auto, das im Schlamm steckt, je mehr Du Gas gibst, desto tiefer gräbt es sich ein.
Die Folge: Du kämpfst nicht gegen Deinen Hund. Du kämpfst gegen einen Reflex, den die Evolution in jeden Hund eingebaut hat. Und genau deshalb hast Du bisher nicht gewinnen können.

Doch warum aktiviert ein normales Geschirr diesen Reflex überhaupt so stark?
Hier spielt der Anschirrungspunkt eine entscheidende Rolle.
Bei einem normalen Geschirr sitzt der Leinenring am Rücken, genau dort, wo bei Schlittenhunden seit 8.000 Jahren die maximale Zugkraft erzeugt wird, weil die Konstruktion bewusst auf Vorwärtszug ausgelegt ist.

Du musst Dir das so vorstellen wie bei einem Türsteher:
Der Reflex registriert sofort jeden Druckpunkt am Körper Deines Hundes,
er sorgt dafür, dass Gegendruck instinktiv aufgebaut wird,
und schickt alle Kraft des Hundes nach vorne, gegen die Leine, gegen Dich.
Hilft Training, um den Oppositionsreflex zu überwinden und Deinen Hund am Ziehen zu hindern?
Ja, zum Teil.
Jede Form von Training, etwa Hundeschule oder Leckerli-Konditionierung, kann das Verhalten in einer ruhigen Umgebung dämpfen.
Das Problem: Solange Dein Hund ein Rückenclip-Geschirr trägt, das den Oppositionsreflex dauerhaft auslöst, kämpfst Du gegen Physik. Und Physik gewinnt jedes Mal.
Halterinnen haben Angst, zu stürzen, und schränken ihre Spaziergänge unbewusst ein.
Was hilft wirklich?
Die Forscher der University of British Columbia entdeckten, dass das Zusammenspiel von Anschirrungspunkt und Reflexumlenkung beim Leinenziehen eine entscheidende Rolle spielt.
Es ist so: Damit der Brustkorb Deines Hundes druckfrei bleibt und der Reflex nicht aktiviert wird, muss der Leinenring an die richtige Stelle sitzen.
Denn der richtige Anschirrungspunkt entscheidet nicht nur, ob der Oppositionsreflex aktiviert wird, sondern lenkt auch die Restkraft in eine harmlose Drehbewegung um.
Hierbei arbeitet der Brustclip Hand in Hand mit der anatomischen Polsterung.
Der Brustclip lenkt die Zugkraft in einen seitlichen Drehimpuls um, statt sie als linearen Vorwärtsschub zu verstärken, wie es ein Rückenclip macht.
Dieser Drehimpuls sendet wiederum präzise Signale an den Hund und sorgt dafür, dass er innerhalb weniger Spaziergänge lernt: Ziehen führt nicht mehr nach vorne.
Nur wenn der Anschirrungspunkt an der Brust gut funktioniert, kann auch das Leinenverhalten seine natürliche Balance finden.
Das Problem: Bei konventionellen Geschirren ist die Hebelposition falsch gewählt.
Dadurch wird die Wirkung der empfindlichen Hebelphysik im Brustbereich regelrecht blockiert.
Die Folge: Druckpunkte sammeln sich schneller auf Schulter und Hals an, die Signalübertragung an den Hund wird gestört, und Ziehen, Frustration und körperliche Erschöpfung bei Dir entstehen.

Der gesamte Kraftfluss im Geschirr gerät ins Stocken, wie ein Rohr, das in die falsche Richtung gepresst wird.
Was die Situation noch verschlimmert...
Durch die falsche Hebelposition nimmt auch die Belastung der empfindlichen Halterin-Schulter stetig zu.
Die Schultergelenke verlieren an Stabilität, und die Schmerzweiterleitung ans Gehirn wird zur ständigen Belastung.
Das Ziehverhalten des Hundes nimmt zu, und körperliche Beschwerden entwickeln sich bei Dir.
Ein echter Teufelskreis beginnt.

Puh... das war eine Erkenntnis, die mir die Augen öffnete.
Das war das erste Mal, dass mir ein Experte verständlich erklärte, wie Leinenziehen überhaupt entsteht.
Doch was hilft wirklich beim Leinenziehen, und kann man das Verhalten des Hundes wieder stabilisieren?
„Ja, denn es ist möglich, Leinenziehen effektiv zu stoppen und die Funktion des Spaziergangs wiederherzustellen", bestätigte mir der Trainer.
Wie das funktioniert?
Hier machte das Forscherteam der University of British Columbia im Jahr 2025 die alles entscheidende Entdeckung!
Denn sie fanden eine Komponentenkombination, die den Oppositionsreflex im Hund unterbricht, Druckstellen am Brustkorb lindert und die Leinenführung stabilisiert.
Dadurch wird die Signalübertragung an den Hund verbessert, und das Ziehverhalten kann wieder präziser kontrolliert werden.
Dank dieser Entdeckung gelang es, eine weltweit bislang einzigartige Anschirr-Methode für ziehende Hunde zu entwickeln!
Diese Methode gilt laut führenden Verhaltensbiologen bereits jetzt als der erste wirksame Ansatz zur langfristigen Lösung des Leinenziehens.
Die Forscher nennen diese 3-Schritt-Methode den „Anti-Zug-Reflexstopp".
Wie funktioniert der Anti-Zug-Reflexstopp?
Der „Anti-Zug-Reflexstopp" basiert auf internationalen Studien und neuesten Erkenntnissen aus der Verhaltensforschung und der Geschirr-Biomechanik.
Diese Erkenntnisse wurden in dieser Methode erstmals kombiniert.
Der „Anti-Zug-Reflexstopp" besteht aus 3 aufeinander aufbauenden Schritten:
1. Den Oppositionsreflex unterbrechen
2. Den Brustkorb druckfrei halten
3. Die Passform individuell stabilisieren
So funktioniert der „Anti-Zug-Reflexstopp" in der Praxis:
Schritt 1: Den Oppositionsreflex unterbrechen

Die Entdeckung...
Die Komponente, die es schafft, das Ziehverhalten auf jedem Spaziergang zu unterbrechen, heißt: der Brustclip.
Denn der Brustclip verlagert den Anschirrungspunkt vom Rücken auf die Brust, lenkt jeden Ziehversuch in einen seitlichen Drehimpuls um und sorgt dafür, dass die Vorwärtskraft Deines Hundes neutralisiert wird.
Dadurch kann der Hund schneller lernen, dass Ziehen ihn nicht mehr ans Ziel bringt, und seine Aufmerksamkeit im Leinenkontext wird wieder auf Dich gelenkt.
Die Signalübertragung an den Hund wird stabilisiert, und das Ziehverhalten lässt nach.
Ohne Brustclip war dies bislang kaum möglich!
Der Brustclip ist das bislang fehlende Puzzleteil in der Anti-Zieh-Forschung!
Inzwischen gibt es zahlreiche wissenschaftliche Studien aus aller Welt, die die positiven Effekte des Brustclip-Prinzips auf das Zugverhalten und die Halter-Sicherheit bestätigen.

Der Brustclip hat in mehreren Studien bereits deutliche Erfolge in der Reduktion von Leinenziehen gezeigt, wie z.B. in Publikationen aus 2021 (Frontiers in Veterinary Science) und 2025 (University of British Columbia).
WICHTIG: Ein hochwertig konstruiertes Brustclip-Geschirr mit präziser Hebelposition und anatomischer Polsterung wird benötigt!
Aber dem verhaltensbiologischen Forscherteam wurde klar: Der Brustclip allein reicht nicht aus, um Leinenziehen dauerhaft zu stoppen.
Zusätzlich werden die richtige Polsterung und Passform benötigt, die Druckstellen am Brustkorb verhindern und den Tragekomfort dauerhaft sichern.
Denn der Brustclip wirkt beim Leinenziehen deutlich effektiver, wenn er mit anatomisch geformter Polsterung und präziser Mehrpunkt-Verstellung kombiniert wird.
Genau hier setzt Schritt 2 des „Anti-Zug-Reflexstopps" an: Druckfreiheit am Brustkorb.
Schritt 2: Den Brustkorb druckfrei halten mit anatomischer Polsterung

Anatomisch geformte Polsterung wird schon seit Jahrzehnten in der Hundesport-Medizin verwendet, besonders bei Belastungen, die mit Druckpunkten am Körper zusammenhängen.
Der entscheidende Faktor in der Polsterung heißt Druckverteilung.
Bitte beachte: Es gibt verschiedene Formen und Qualitäten von Polsterung bei Geschirren.
Nicht jede Polsterung verteilt Druck ausreichend gleichmäßig.
Für eine wirksame Unterstützung wird eine breite, anatomisch geformte Polsterung mit hoher Druckverteilungsfläche benötigt.
Denn anatomische Polsterung besitzt starke druckverteilende Eigenschaften, die insbesondere im Bereich der Achseln, der Schulter und der Brust wirken.
Die Wirksamkeit von breiter Polsterung zur Vermeidung von Scheuerstellen im Achselbereich wurde bereits in mehreren Tausend Bewertungen dokumentiert, etwa zu bekannten Konkurrenzprodukten wie dem Easy Walk.

Die Erfahrungen zeigen: Nur anatomisch geformte Polsterung mit ausreichender Breite kann Druckstellen wirksam verhindern und so dazu beitragen, dass der Hund das Geschirr dauerhaft akzeptiert.
Nachdem die Druckstellen verhindert sind, muss das Geschirr wieder in die Lage versetzt werden, seine Hebelposition dauerhaft zu stabilisieren und die Wirkung neu aufzubauen.
Hier setzt Schritt 3 an.
Schritt 3: Stabilisierung der Passform mit Mehrpunkt-Verstellung

Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass das Geschirr in der Lage sein muss, sich an die individuelle Anatomie jedes einzelnen Hundes präzise anzupassen.
Hierfür benötigt es Verstellpunkte, die die Hebelposition des Brustclips gezielt unterstützen.
Nur so kann der Brustclip wieder stabil an der richtigen Stelle sitzen und eine sichere Wirkung ermöglichen.
Doch zunächst muss der Brustclip korrekt platziert und die Polsterung breit genug sein.
Wenn Du noch falsche Druckpunkte im Geschirr hast und dann versuchst, die Passform zu stabilisieren, ist das wie ein Haus auf Sand zu bauen.
Das Fundament ist nicht stabil, und das Anti-Zieh-Prinzip gerät sofort wieder ins Wanken.
Deshalb kommt die Passform-Stabilisierung erst bei Schritt 3.
Eines ist wichtig zu wissen: Das Verhaltensmuster des Hundes kann sich regenerieren, egal, ob es um den Labrador, den Schäferhund-Mix oder den Australian Shepherd geht.
Was dafür notwendig ist?
Bauchgurt, Brustgurt und Halsöffnung als drei separate Verstellpunkte.
Der Bauchgurt unterstützt die stabile Sitzposition des Geschirrs und fördert die Balance.
Der Brustgurt sichert die mittige Position des Brustclips am Brustbein und sorgt dafür, dass der Drehimpuls seine volle Wirkung entfaltet.
Die Halsöffnung ist essenziell für die Bewegungsfreiheit und den Schutz der Atemwege.
Internationale Studien haben gezeigt, dass Hunde mit einer präzisen Geschirr-Passform und anatomischer Polsterung deutlich weniger unter Leinenziehen und Druckstellen leiden.

Die Forscher betonen: Diese Verstellpunkte können aber nur wirken, wenn zuvor der Brustclip korrekt positioniert und die Polsterung breit gewählt wurde.
Schritt 3 vor Schritt 1 und 2 zu machen, ist daher nicht wirksam.
Die wichtigste Erkenntnis des Teams aus Experten war: Es gab weltweit viele Studien zu den einzelnen Komponenten beim Leinenziehen. Und auch bereits erste Anwendungserfolge.
Aber: Noch niemand kam auf die Idee, diese Komponenten gezielt zu kombinieren!
Der „Anti-Zug-Reflexstopp" ist der erste Therapieansatz zur Lösung von Leinenziehen, der diese 3 essenziellen Schritte vereint.
Ich weiß, das waren jetzt super viele Informationen auf einmal.
Aus diesem Grund habe ich Dir in der folgenden Grafik noch einmal das Wichtigste zusammengefasst:

... auf Basis des Anti-Zug-Reflexstopps wurde ein Geschirr namens „FellStern Anti-Zieh-Geschirr" vom deutschen Unternehmen FellStern aus Braunschweig entwickelt.
FellStern ist das erste Geschirr, das die exakten Komponenten des Anti-Zug-Reflexstopps voll umfassend beinhaltet.
Das ist auch der Grund, warum sich dieses Geschirr in seiner Wirkweise von allen anderen Anti-Zieh-Geschirren grundlegend unterscheidet und deutlich effektiver ist.
FellStern wird heute bereits erfolgreich von vielen spezialisierten Hundetrainern in Deutschland, Österreich und der Schweiz empfohlen.
Während meiner Zeit im Vortrag des Trainers sah ich Ergebnisse, von denen ich zuvor nur träumen konnte.
Nach meiner Rückkehr nach Hause bestellte ich mir sofort mein FellStern Anti-Zieh-Geschirr.
Aber das ist noch nicht alles...
Es gibt bereits tausende Erfolgsgeschichten mit FellStern, welche die Wirkung bestätigen:

„Nutze das FellStern jetzt seit 6 Wochen für meinen Schäferhund-Mix Charlie. Der zog vorher echt extrem, ich konnte kaum noch alleine raus mit ihm. Was soll ich sagen, schon beim ersten Spaziergang lockere Leine. Hätte ich nicht geglaubt. Klare Empfehlung."
Sabine F., 54 Jahre
19.01.2026

„Ich hatte mich schon damit abgefunden, dass ich meinen Labrador nicht mehr mitnehmen kann zur Familie, weil ich Angst hatte zu stürzen. Mit dem FellStern geht das jetzt wieder. Schulter tut auch nicht mehr weh."
Petra M., 61 Jahre
13.12.2025

„Früher war jeder Spaziergang Stress, meine Hündin hat extrem gezogen. Seit dem FellStern habe ich endlich lockere Leine. Gehe jetzt täglich mit meinem Enkel im Park, ohne Angst dass mir die Arme rausgerissen werden. Empfehle ich gerne weiter."
Andreas L., 58 Jahre
15.01.2026

„Kann endlich wieder zur Bäckerei mit meinem Hund, ohne dass er mich vom Bordstein zieht. Manchmal merke ich noch ein leichtes Anziehen, aber nutze das FellStern auch erst seit 3 Wochen."
Laura S., 44 Jahre
20.11.2025

„Kann mich den positiven Bewertungen nur anschließen. Nach paar Tagen Eingewöhnung haben die Ziehattacken meines Goldens deutlich nachgelassen. Kaufempfehlung."
Thomas M., 51 Jahre
09.01.2026
Wie ich heute weiß: FellStern war eine der besten Entscheidungen meines Lebens!
Die Lieferung erfolgte innerhalb von 3 Tagen, und ich konnte direkt mit dem ersten Spaziergang beginnen.
Schnell stellte ich fest: Die Wirkung von FellStern war unglaublich!
Ich erinnere mich noch genau an den Moment auf der Stadtgartenallee, als die Leine zum ersten Mal locker zwischen uns hing. Ich blieb stehen, mitten auf der Straße, und fing an zu weinen. Aber diesmal nicht aus Verzweiflung.
Bereits nach 14 Tagen ließ das ständige Zieh-Verhalten deutlich nach, und morgens mit Theo loszugehen fiel mir viel leichter.
Nach 4 Wochen konnte ich mich schon wieder sicherer bewegen und brauchte meine Schmerzsalbe für die Schulter kaum noch.
Nach 8 Wochen Anwendung ging ich das erste Mal wieder eine Stunde am Stück mit Theo am Rhein entlang, ohne Angst, ohne Schmerzen, ohne Stürze.
Ich war überglücklich.
Auch im Alltag merkte ich die Veränderungen:
Bei Begegnungen mit anderen Hunden konnte ich Theo wieder besser kontrollieren.
Abends fühlte ich mich nicht mehr völlig erschöpft und ausgelaugt, sondern hatte sogar wieder die Energie, am Wochenende mit meiner Tochter und den Enkelinnen längere Spaziergänge zu unternehmen.
Meine gesamte Lebensqualität kam Stück für Stück wieder zurück!

Ich nutze FellStern nun seit knapp 4 Monaten und...
... meine Enkelinnen bekommen nicht genug davon, mit mir und Theo zum Spielplatz zu gehen, endlich kann ich wieder unbeschwert dabei sein.
... bei Unternehmungen mit Familie und Freunden halte ich nicht mehr ständig Ausschau nach Ausweichrouten, weil mich Theo umreißen könnte.
Stattdessen gehe ich voller Freude und im gleichen Tempo mit.
... Freiheit macht sich in meiner Seele breit, denn die ständige Angst vor dem nächsten Sturz ist wie weggeblasen.
Ich bin so froh, dass ich selbst Verantwortung für meine Spaziergänge übernommen habe.
Und mir mein Leben zurückgeholt habe.
Mein Lebensmotto lautet heute: „Es ist nie zu spät, das Richtige zu finden."

Nun kennst Du meine Geschichte.
Ich kann Dir nur empfehlen: Probier FellStern einfach aus.
Du hast nichts zu verlieren, aber kannst jede Menge Lebensqualität zurückgewinnen.
Und das sogar mit Garantie.
Denn bei FellStern von der Marke FellStern aus Braunschweig hast Du eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie.
Ich packe Dir unten mal den Link zu FellStern rein.
Keine Sorge, das hier ist komplett unbezahlte Werbung.
Ich bekomme für das Verlinken keinen einzigen Cent.
Selbst wenn Du FellStern kaufen solltest, bekomme ich keinerlei Provision.
Ich bin lediglich eine überzeugte Kundin und habe die erstaunliche Wirkung von FellStern am eigenen Hund erfahren dürfen.

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Aktuell läuft noch eine Rabattaktion auf FellStern, aber das Geschirr könnte bald vergriffen sein.
Es dauert dann in der Regel 4 bis 6 Wochen, bis es wieder auf Lager ist.
Ich empfehle Dir daher, nicht lange zu warten und FellStern direkt zu bestellen.
So sicherst Du Dir nicht nur den Rabatt, sondern auch eine schnelle Lieferung.
Das Beste: Der Kauf ist völlig risikofrei.
Solltest Du mit der Wirkung nicht 100 % zufrieden sein, kannst Du problemlos von der 30-Tage-Geld-zurück-Garantie Gebrauch machen.
Diese Garantie kann FellStern nur anbieten, weil über 97 % der Kunden mit dem Geschirr sehr zufrieden sind.
Mit einem Klick auf den untenstehenden Button gelangst Du direkt zum Shop.
Schau am besten gleich nach, ob FellStern noch verfügbar ist.
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Ein paar abschließende Worte...
Ich habe Dir in diesem Artikel alle wichtigen Infos mitgegeben und hoffe, dass Du nun die Zusammenhänge und Ursachen von Leinenziehen und körperlicher Erschöpfung beim Gassi gehen besser verstehst.
Du weißt jetzt, wie Du es schaffen kannst, wieder stabiler, sicherer und freier durchs Leben zu gehen, mit Deinem Hund an Deiner Seite und einer lockeren Leine zwischen euch.
Damit Du endlich wieder das Verhältnis zu Deinem Hund haben kannst, das Du Dir wünschst.
Über 50.000 Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer da draußen haben es bereits bewiesen, dass es funktioniert.
Ich wünsche Dir alles Gute für Dich und Deinen Hund.
Alles Liebe,
Deine Marlies
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